Warum wir das System nicht nur hinterfragen, sondern verändern müssen.
Noch immer werden Überlebende sexualisierter Gewalt in Gerichtssälen behandelt, als müssten sie sich rechtfertigen.
Noch immer stellen Anwält:innen Fragen wie:
„Was hatten Sie an?“
„Haben Sie sich gewehrt?“
„Warum sind Sie nicht sofort zur Polizei gegangen?“
Diese Sprache ist Gewalt.
Diese Fragen sind Gewalt.
Und diese Strukturen sind nicht länger tragbar.

Unsere Haltung ist klar
Wir fordern ein Ende der Täter-Logik in Justiz, Medizin und Polizei.
Denn solange Betroffene Angst davor haben müssen, nicht ernst genommen oder sogar verhöhnt zu werden, ist das System nicht gerecht – sondern gefährlich.
Was wir fordern
Wir fordern ein System, das Betroffene schützt – nicht verunsichert.
Ein System, das zuhört – statt zu zweifeln.
Ein System, das Verantwortung übernimmt – statt abzuwiegeln.
Unsere Forderungen richten sich an Politik, Justiz, Polizei und medizinische Einrichtungen:
Veränderung ist möglich. Aber sie braucht Druck. Und Menschen, die ihn machen.
Was du tun kannst
Du musst keine Politiker:in sein, um das System zu verändern.
Es reicht, wenn du deine Stimme erhebst – und mit uns laut wirst.
Jede Handlung zählt. Auch deine.
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